Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die geplante Ortskernsanierung in Neuburg und Dommelstadl beschäftigt uns alle. Doch was uns derzeit als „Sanierung“ präsentiert wird, wirft bei genauerem Hinsehen mehr Fragen auf, als es Antworten gibt.
Der aktuelle Stand
Im Januar 2025 billigte der Gemeinderat den Rahmenplan – allerdings nicht einstimmig. Entgegen den üblichen demokratischen Gepflogenheiten wurde die Gegenstimme im Protokoll nicht namentlich dokumentiert. Bis heute bleibt völlig unklar, wie der reale Stand dieses Konzepts eigentlich aussieht, insbesondere, ob Tempo 30 im gesamten Ortsbereich als Forderung enthalten ist.
Meine Position als Ihr Bürgermeisterkandidat:
Wir brauchen keine optische Verschönerung, solange wir keine Lösung für die konsequente Entschleunigung des Verkehrs haben.
Keine Ertüchtigung für Lkw: Die geplante Verbreiterung der Engstellen-Kurve ist in Wahrheit eine Einladung an den Schwerlastverkehr.
Überlebensstrategie statt Kosmetik: Solange LKWs mit 50 km/h ungehindert durch unseren Ort rauschen, müssen wir den Schutz der Bürger an erste Stelle setzen.
Rechtliche Mittel nutzen: Das neue Straßenverkehrsrecht (StVG-Novelle 2024) gibt uns endlich die Mittel, Gesundheitsschutz und Sicherheit über den reinen Verkehrsfluss zu stellen.
Ich stehe für eine Politik der Transparenz und einen echten Bürgerdialog auf Augenhöhe.
Bitte lesen Sie mehr dazu auf meiner Website .
Herzliche Grüße
Ihr
Dr. Joachim Eder
Bürgermeisterkandidat für Neuburg am Inn
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P. S.
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TRANSPARENZ & INHALTE AUF EINEN BLICK
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