Der Schulausschuss - Rechtslage und Handlungsspielraum:
Es gibt keinen Hinweis in Rechtsverordnungen, dass eine Gemeinde gesetzlich verpflichtet ist, einen Schulausschuss einzurichten — das heißt aber nicht, dass sie es nicht darf.
Im Gegenteil: Die Gemeindeordnung (über Ausschüsse) und das Schulrecht (mit klarer Schulträgerschaft der Kommune) bieten ausreichend Flexibilität und Legitimität, um einen solchen Ausschuss zu bilden.
„Ein Neubau der Schule ist ein zentrales Zukunftsprojekt unserer Gemeinde – dafür brauchen wir eine dauerhafte, sachkundige Begleitung. Ein Schulausschuss sorgt dafür, dass nicht alle Entscheidungen ‚nebenbei‘ im Gemeinderat behandelt werden, sondern mit der nötigen Sorgfalt und Expertise.“
„Mit einem eigenen Ausschuss sind wir in der Öffentlichkeit transparent: Eltern, Lehrkräfte, neutrale Expertinnen können mitreden und mitgestalten. So entsteht breite Akzeptanz – und das Ergebnis wird nachhaltiger.“
„Gerade bei einem Bauprojekt mit hoher wirtschaftlicher Bedeutung: Wir brauchen Kontinuität, Überblick über Kosten, Raumkonzepte, Pädagogik, Organisation — ein Schulausschuss garantiert, dass dieses Projekt nicht durch wechselnde Mehrheiten oder kurzfristige Tagesordnungen zerfleddert wird.“
„Als Schulträger tragen wir die Verantwortung — und sollten sie offensiv wahrnehmen. Ein Schulausschuss steht für Verantwortung, Professionalität und Zukunftsfähigkeit.“
Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit: Durch Beteiligung und Transparenz werden alle Kinder, Eltern und Interessen gleichermaßen gehört — nicht nur politische Interessengruppen.
Nachhaltige und zukunftsorientierte Kommunalpolitik: Ein gut durchdachter, moderner Schulbau ist eine langfristige Investition in Bildung, Gemeindenachhaltigkeit und Zukunftschancen — das entspricht auch unseren sozialdemokratischen Prinzipien.
Bürgernähe und Mitbestimmung: Ein Schulausschuss kann ein Ort echter Beteiligung sein — für Eltern, Lehrkräfte, Bürgerinnen. Das fördert Gemeinschaft, Vertrauen und demokratische Teilhabe.
Ein Schulausschuss schützt nicht nur die Qualität der Schule – sondern auch die Interessen der Gemeinde (Finanzen, Zukunft, Stabilität, Akzeptanz).
Herzliche Grüße
Ihr
Dr. Joachim Eder
Bürgermeisterkandidat für Neuburg am Inn
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