Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der Neubau der Grundschule ist das größte Bauprojekt in der Geschichte unserer Gemeinde. Rund 20 Millionen Euro werden hier investiert. Doch bei einer Summe dieser Größenordnung müssen wir uns fragen: Bauen wir nur ein Gebäude oder schaffen wir einen neuen Mittelpunkt für unsere Gemeinschaft?
Nach intensiver Analyse der Wettbewerbsunterlagen stelle ich fest: Die soziale Rolle der Schule wurde bisher kaum berücksichtigt.
Fehlender Treffpunkt: Das Preisgericht stellt selbst fest, dass der Entwurf es versäumt, einen nutzbaren Freiraum für die Ortsgemeinschaft zu schaffen.
Verpasste Verbindung: Nach der schmerzhaften Schließung eines historischen Schulstandortes müsste der Neubau ein Ort sein, der alle Ortsteile verbindet – ein Treffpunkt für Vereine, Kultur und Bürger.
Identität: Passt die Architektur wirklich in unseren gewachsenen Ortskern? Ein Gebäude muss „einen Ort bilden“, nicht nur Platz für Klassenzimmer bieten.
Mein kaufmännischer Kompass sagt: Wenn wir 20 Millionen Euro ausgeben, dann muss das Ergebnis mehr sein als nur ein funktionaler Bau. Wir brauchen eine Schule, die das soziale Herz von Neukirchen am Inn wird.
Ich lade Sie ein, meine detaillierte Analyse in meinem aktuellen Beitrag zu lesen.
Herzliche Grüße
Ihr
Dr. Joachim Eder
Bürgermeisterkandidat für Neuburg am Inn
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